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Herzlich Willkommen auf der Website des AID e.V. Fürstenfeldbrucks und des P6 Neo

 

 

 

AID Amperinitiative zur qualifizierten Betreuung Drogenabhängiger

 

 

Wir über uns

 

Unsere Klienten sind Menschen mit Suchterkrankungen, die mit physischen, psychischen und sozialen Problemen zu kämpfen haben, sowie Menschen, die von seelischer Behinderung bedroht sind.

Wir sind uns durchaus bewusst, dass unsere Besucher mit vielen Vorurteilen in der Öffentlichkeit konfrontiert werden. Doch Suchtprobleme können jeden treffen, denn Sucht ist eine Krankheit, und als solche muss sie behandelt werden. Ebenfalls sind wir uns bewusst, dass Suchtverhalten ein gesellschaftliches Problem darstellt, das immer größere Ausmaße annimmt.

Wir versuchen Menschen mit Suchterkrankungen und Menschen mit seelischer Behinderung, sowie ihre Angehörige sinnvoll und qualifiziert in jeder Lebensphase zu unterstützen.

 

 

 

Der AID e.V.

 

Neue Richtlinien, die sich 1998 durch die Änderung des Betäubungsmittelgesetzes ergaben, haben die meisten im Landkreis FFB substituierenden Ärzte veranlasst, sich aus der Substitution zurückzuziehen.

 

Substitution bedeutet für Drogenabhängige eine erste Maßnahme, um Isolation, materielle, psychosoziale und gesundheitliche Folgeschäden der Drogenabhängigkeit aufzufangen.

Unsere Arbeit bei der Substitution umfasst tägliche Präsenz bei der Abgabe, ständige Kontakte mit Behörden wie Polizei, Jugendamt, KH, Gericht und die Sorge für eine kontinuierliche psychosoziale Betreuung.

Umfang und Intensität dieser Probleme und Aufgaben erforderten eine breitere Basis.

 

1998 wurde unter dem Vorsitz von Herrn Jochen Habsch der AID e.V. gegündet.

Der Verein ist gemeinnützig.

Später leitete Herr Charly Ritschel als 1. Vorsitzender bis zu seinem Tod den Verein.

Seit 2007 hat Frau Brigitte Fremmer den ersten Vorsitz; ihre Tochter Sara arbeitet seit ihrem Studium aktiv im AID e.V. mit.

 

Unter Mithilfe von Herrn Jo Kraus, dem ehemaligen Streetworker der Stadt, wurde das P6 eine niedrigschwellige Anlaufstelle. Das P6 bot und bietet auch heute durch Substitution und Betreuung den Betroffenen die Chance, einen Weg aus dem Szeneleben zu finden, sich sozial zu (re)integrieren und psychisch zu stabilisieren.

Immer mehr Initiativen zur Suchtprävention und zur qualifizierten Betreuung wurden erforderlich, um diese Kranken zu erreichen.


Besonderen Wert legt unser Verein auf die Qualifizierung unseres Teams.   

 

 


 

Das P6 Neo

 

Seit 2016 sind wir eine Kontakt- und Begenungsstätte für Menschen mit Suchterkrankungen., d.h. für Alkoholiker, User und Substituierte. Und wir haben einen neuen Namen: P6 Neo

 

Unser Team besteht aus mehreren ehrenamtlichen MitarbeiterInnen, mehreren SozialpädagogInnen und einer Pädagogin (M.A.).           

Dieses Team ist verpflichtet an Supervisionen und Teamsitzungen teilzunehmen. 

 

Frau Sara Fremmer hat  schon während ihres Pädagogikstudiums die Arbeit in der Suchthilfe als Betreuerin kennengelernt und  Ihr Studium  mit der Masterarbeit "Substitution und Mutterschaft" erfolgreich beendet. Wir sind froh, dass  Sie jetzt als pädagogische Leitung  beim Aufbau der Kontakt- und Begegnungsstätte mitwirken kann.


 

Wir arbeiten zusatzlich mit der ortsansässigen Fachambulanz für Suchtkranke der Caritas zusammen, die regelmäßig das P6 Neo zur Kontaktaufnahme nutzt und die Besucher in den verschiedensten Belangen unterstützt.

 

Frau Dr. Beck und Frau Brigitte Fremmer, sowie auch Frau Sara Fremmer sind Mitglieder des Suchtarbeitskreises (SAK) des Landkreises Fürstenfeldbruck und der DGS.